Ach ja, Gott…

Samstag, 11 März, 2006

Ich war bei ihm eingeladen. Auch ein deutscher Priester war eingeladen den ich nicht kannte und bei dem ich kein Drang verspürte ihn kennenzulernen. Der Halbperser konnte erstaunlicher Weise auch sehr gut deuschsprechen. Übrigens genauso fliessend italienisch! Der Mann war ein wandelnder Sprachkatalog.

Ich hörte nur zu und ass meinen schwedischen Auflauf

>>Verzeihen sie mir meine Neugier aber…. Den Rest des Beitrags lesen »

Meine Schicht war eigentlich zu Ende. Ich wartete darauf um  von einem anderen Barkeeper abgelöst zu werden. Der Typ war neu, konnte die Cocktails nicht so mixen wie sie die Stammkunden des Irisch Pubs gerne hätten. Ich bin oft noch nach dem Dienstschluss geblieben nur damit der Kerl keine Scheisse zusammenmixte.

Schon kurz bevor ich schluss machte kam eine Blonde Frau rein, ungefähr 1,80 lange Beine, Schickgekleidet. Sie hatte eine verblüffend grosse Ähnlichkeit mit Michel Pfeifer. Den Rest des Beitrags lesen »

Ich schlief in einer der Filialen der Dresdner Bank. Es herrschten durchgehend Minustemperaturen und ich hatte mich an meiner neuen Bude gewöhnt.

Nach der Arbeit im Bar ging ich noch weg bis manchmal um 8 Uhr Morgens. Wenn man Krank genug war, gab es immer Schuppen wo man noch hingehen konnte. Dort wo ich hinging, war ein Keller. Der Besitzer war ein menschlicher Genom und der Laden sah vor 1 Uhr morgens kein Gast.   Den Rest des Beitrags lesen »

Bargeschichten…

Samstag, 11 März, 2006

Schon bevor ich kam, arbeitete in dem Pub ein englisches Mädchen das eigentlich keine Fehler im Gesicht hatte. Es gibt nicht viele um nicht zu sagen gar keine englische Frauen die ich als hübsch bezeichnen würde, auch in diesem Fall habe ich später herausgefunden dass ihre Vorfahren eigentlich aus Frankreich kamen. Sie hiess Sheila. Kam aus norden Londons, war allein, ihr Deutsch war miserabel, hatte einen deutschen Freund der Jura studierte, war klein, hatte ein Himmelskörper, Dunkelbraune glatte Haare, grosse schwarze Augen, und es gab nicht wenige die behaupteten ihr English und die vornehme londoner Akzent würde sie ohne Ende erregen. Ich konnte es gleich nach dem ersten Gespräch bestätigen. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Bulle aus Frankfurt

Samstag, 11 März, 2006

Baahh, Herbert sag mal was hast du hier angerichtet?

-Was denn? Trink was so lange ich einen Joint drehe!

Mensch wer ist denn noch alles hier? Ich höre weibliche Stimmen. Unterhälst du neuerdings einen Puff?

– Ach laber net, gehe rein die sind heiss, die kennst du möglicherweise

sogar. Den Rest des Beitrags lesen »

August

Samstag, 11 März, 2006

Wir hatten August und die Sonne schien unerbittlich in Saarbrücken. Ich spazierte durch die Gassen und Strassen und war grade dabei über die Brücke zu kommen als ich eine Taube sah die direkt auf mich zuflog und keinen Anstallten machte die Richtung zu ändern. Statt dessen aber pallte das Tier gegen ein Auto. Das Auto fuhr weiter, die Taube blieb auf der Strasse liegen. Plötzlich änderte sich die Stimmung. Aus den romantischen Sommergefühlen in sonnigen, frankophonen Saarbrücken, wurde Kälte. Nun kam in mir etwas kaltes und graues hoch. Die selben kalten Gefühle die ich oft in Frankfurt hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

Lass dich untersuchen

Samstag, 11 März, 2006

Ich hatte meinen Führerschein verloren weil ich besoffen Auto fuhr und dabei erwischt wurde. Zum Glück hatte ich eine türkische Freundin die für mich wirklich wie ein Engel war. Sie sah gut aus, war rassisch, hatte dunkelblonde Haare und grüne Augen, volle Lippen. Der Sex mit ihr war FANTASTISCH. Es gab zeiten dass sie um 4 Uhr morgens bei mir klingelte, hoch kam, ihr Portion abholte und wieder nach Hause fuhr. Sie hatte immer irgendwelche Ausreden und Lügen parat um die strengen Eltern um die Finger zu wickeln. Mir war das Recht. Sie war einiges Wert. Sie holte mich ab, fuhr mich zu Uni, holte mich von der Arbeit ab, kochte, putzte meine Wohnung und fühlte sich beleidigt wenn ich ihr helfen wollte. Also liess ich die ganze Sache geschehen.

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Ich stand inmitten der Stadt Sanandaj. Kein Geld in der Tasche und zudem noch Taschen voller Löcher.

Langsam kam das Kind in mir hoch. Ich fing an leise zu weinen während ich nach einen Ausweg suchte und einfach ziellos weiterging. In Teheran hätte mich bestimmt jemand angesprochen und nach mein Problem gefragt. Kurden waren aber selber ein Leiderprobtes Volk. Ich glaube der Anblick eines Jungen mit löchrigen Kleider der die Strassen hoch und runter ging, war dort nichts besonderes. Alle gingen an mir vorbei und ich an Ihnen.

Ich beschloss irgendjemanden anzusprechen und einfach die Wahrheit zu sagen. Ich ging zu einem alten Teehaus wo viele alte Kurden sassen, Teetranken und Backgammon spielten. Hinterher erfuhr ich dass niemand auf dieser Welt die Kurden in ein Backgamon match schlagen könnte. Sie schnitzten die besten und künstlerischsten Backgamons der Welt. Wohl der Nationalsport der Kurden. Den Rest des Beitrags lesen »